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<pre>Ex-BVB-Trainer Marco Rose will sich auf Schalke sicher keine Blöße geben, beim 1:1 gegen den FC Bayern ließ die Defensive gegen den Tabellenführer kaum etwas zu, zudem waren die Ostdeutschen dem Sieg näher.  <p> Offensiv ist von der Hannoveranern, die zu Hause in neun Spielen lediglich siebenmal getroffen haben, am Freitag wohl nicht allzu viel zu erwarten.  <p>  Nichtsdestotrotz wird die abschließende Begegnung vor der Weihnachtspause zwischen Hertha BSC und Darmstadt am Mittwoch (20:00 Uhr) planmäßig über die Bühne gehen. Schließlich, so Hertha-Manager Michael Preetz, sei dies ein „Zeichen, dass wir nicht vor dem Terror in die Knie gehen“. <p> Schon in den zwei vorjährigen Duellen hatten sich die beiden Teams mit eben jenem schiedlich-friedlichen Resultat getrennt. <p>  Auch die Spieler zeigten sich selbstkritisch. „Wir sind zufrieden, aber es war nicht alles perfekt“, sagte etwa Thomas Müller. „Natürlich sieht ein 5:0 immer super aus, aber es gab schon ein paar Wackler zwischendurch“, hatte auch Abwehrspieler Mats Hummels trefflich erkannt.  </pre>


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<pre>Der Start in die Rückrunde verlief für die Rothosen alles andere als nach Wunsch. Der HSV musste sich auswärts beim FC Augsburg mit 0:1 geschlagen geben und verlor im Abstiegskampf weiter an Boden. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun ein Zähler.  <p> Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen.  <p>  Dabei wären die Berliner sogar fast als Sieger vom Platz gegangen, denn nach einem Treffer von Vedad Ibisevic in der 2Minute lag die Hertha lange voran. Erst in der 96. Minute (!) gelang Torjäger Robert Lewandowski aus einem Getümmel doch noch der Ausgleich. <p> Nicht zuletzt deshalb lastet nun bereits unmittelbar nach der Länderspielpause mächtig Druck auf dem Schalker Kessel. <p>  Wurde an der Spree unter anderem den Bayern und Gladbach der volle Dreier abgenommen, nahm sich das Team jenseits der Heimat mit dem FC Schalke zudem den amtierenden Vizemeister zur Brust.  </pre> 


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<pre> Ist damit ein solider Grundstock für eine weitere in der Gewinnzone beendete Spielzeit gelegt, trachte ich am anstehenden 5. Spieltag schon wieder nach neuen Heldentaten.  <p> Die Wettfreunde sind in jedem Falle überzeugt, dass es angesichts der gegenläufigen Trends nur einen Sieger im Kraichgau geben kann – mit dem vierten Heim-Dreier in Folge sollte die TSG bereits sechs Spieltage vor Ultimo das rettende Ufer erreichen.  <p>  Pal Dardai hat in seiner Ã„ra als Hertha-Coach bisher vor allem die Defensive gestärkt und neue Sicherheit in die Abwehrreihen gebracht. Mit zehn Gegentreffern gehört die Hertha-Abwehr zu den drei besten der Bundesliga. Nur der FC Bayern (4) und Ingolstadt (8) haben weniger Gegentreffer einstecken müssen. <p>  „Wir hätten Minimum einen Punkt holen müssen, wenn man sieht, wie wir nach einer nicht so guten ersten Halbzeit in der zweiten aufgetreten sind“, trauerte Marvin Matip den verlorenen Punkten nach. Einmal mehr wurden hochkarätige Chancen nicht genutzt, der Ertrag hätte höher sein können. <p>  Tröstete Coach Pal Dardai die insgesamt vorzeigbare Leistung in den offiziellen Statements über den vermasselten Punkte-Segen hinweg, hatte seine Hertha im Zuge der unnötigen Niederlage zugleich aber doch auch eine richtig gute Chance verpasst.  </pre>


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<pre> Dass den Breisgauern in den Big-Point-Duellen derart die Düse geht, dürfte gegen eine baldige Belebung im Tabellenkeller sprechen: Auch in den kommenden Tagen gehen der Elf von Christian Streich nicht so schnell die Prüfungen gegen unmittelbare Tabellennachbarn aus.  <p> Trotz des dicken personellen Fragezeichens legen sich die Wettfreunde aber dennoch auf einen Auswärtssieg fest — schließlich ist mittlerweile bekannt, dass sich die bereits angesprochenen Anlaufschwierigkeiten der Hertha gern auch einmal durch die gesamte Rückrunde ziehen.   <p> Allein von den vielen Punkteteilungen zeigt sich Coach Julian Nagelsmann immer öfter „genervt“. So auch auf Schalke, wo er mit dem Spiel weitaus zufriedener gewesen sei als mit dem Ergebnis. Deshalb war hinterher auch ein bisschen „Wut im Bauch, dass wir nur einen Punkt mitgenommen haben“. <p>  Spannungstechnisch kann die deutsche Eliteliga vom unerwarteten Ausrutscher des Rekordmeisters aber natürlich nur profitieren:  <p> Obwohl beide Teams im Jahr 2023 noch ungeschlagen sind, ist die Serie der Rose-Elf beeindruckend und hält schon seit elf Liga-Spielen an, in dieser Zeit gelangen acht Siege bei drei Remis. Kölns Leistungen beim 7:1 gegen Werder oder dem 1:1 bei Bayern waren eindrucksvoll, das 0:0 auf Schalke weniger. Die Qualität der Roten Bullen wird sich dieses Mal durchsetzen.  </pre>


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<pre> „Wir haben uns viel vorgenommen. Aber nach dem 1:0 hat man gesehen, dass wir unsere Ausfälle nicht kompensieren konnten“, stellte Trainer Breitenreiter anschließend fest. „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, die zu den Gegentoren geführt haben.“  <p> Da es für Hoffenheim in den letzten vier Auswärtsspielen aber nur zu zwei Pünktchen reichte, scheint ein Dreier an der Spree zwar etwas des Guten zu viel zu sein. Die Wettfreunde prognostizieren jedoch eine Punkteteilung, welche die TSG zumindest zu einem gefühlten Sieger kürt.  <p>  Bezeichnend hierfür ist neben den offensichtlichen Kommunikationsdefiziten in der Chefetage insbesondere jene Tatsache, dass auf dem Platz einmal mehr das vermeintliche Auslaufmodell Stefan Kießling die Verantwortung übernehmen musste. <p>  Die Fuggerstädter haben seit fast genau einem Jahr kein Auswärtsspiel in der Bundesliga mehr gewonnen, ein einziges Mal gab es zudem einen Dreier beim SC Freiburg in der Liga.  <p> Jedoch wartet mit Hoffenheim keine leichte Aufgabe auf die „Rothosen“. Die TSG liegt derzeit an sechster Stelle und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren. Am vergangenen Spieltag schrammten die Kraichgauer gegen Eintracht Frankfurt allerdings nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei.  </pre>


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